Neue Aufgabengebiete
Seit vier Jahren arbeite ich als Eventmanager in dem Unternehmen. Heute kann ich aus Überzeugung sagen, dass die letzten Jahre nicht immer leicht waren. Ich musste mich in dem Unternehmen behaupten und wurde dabei mit Aufgaben konfrontiert, die alles andere als leicht zu handhaben waren. Alles in allem bin ich aber auch froh, dass ich mich für den Job in dem Unternehmen entschieden habe. Immerhin bietet er mir sehr viel Abwechslung. Es gibt sehr viele Situationen, in denen ich mich mit neuen Aufgabengebieten auseinandersetzen muss. Im Eventbereich ändert sich immer irgendwas. Nicht zuletzt sollte man sich vor Augen halten, dass die eigene Arbeit immer durch die Wünsche der Kunden bestimmt wird. Für die meisten Kunden ist es eine Selbstverständlichkeit, dass man ihnen alle Wünsche von den Augen abliest und dass man diese letzten Endes auch in die Realität umsetzt. Allerdings ist das nicht immer möglich. Manche Wünsche sind so außergewöhnlich, das man trotz Coolness und Erfahrung ins Straucheln gerät.
Mit dem Blick nach vorn
Mittlerweile bin ich seit zwei Jahren mit meiner Freundin zusammen und ich habe es nie bereut, dass ich sie gleich am nächsten Tag anrief. Ich habe mit ihr eine Frau gefunden, die so ganz anders war als die, die ich bisher kennenlernte. Meine Freundin ist ein faszinierender Mensch. Sie ist sehr verständnisvoll, hat viel Geduld und ist einfach liebenswert. Wir haben uns von Anfang an darauf geeinigt, dass wir nichts überstürzen möchten. Obwohl unsere Beziehung heute wirklich perfekt ist, haben wir noch nicht darüber nachgedacht, zusammen zu ziehen. Ich finde es sehr praktisch, wenn man getrennt lebt. Da wir beide sehr viel arbeiten, gibt es immer wieder Zeiten, in denen man mal für sich sein möchte. Viele können das nicht nachvollziehen. Für mich gehen die beiden getrennten Wohnungen aber mit viel Flexibilität einher. Zudem verbringen wir die Wochenenden immer zusammen, sodass es durchaus sehr viel Zeit gibt, die wir gemeinsam verbringen.
Die ersten gemeinsamen Monate
Ich erinnere mich heute gern an die Zeit, in der ich meine Freundin kennengelernt habe. Wir haben uns zufällig in einer Bar getroffen. Ich hätte nie gedacht, dass es eine Frau auf dieser Welt gibt, die mich so faszinieren kann. An diesem Abend habe ich mich mit einigen Kumpels in einer Bar getroffen. Sie saß allein am Tresen. Als ich in die Bar gegangen bin, ist sie mir sofort aufgefallen. Wir haben uns kurz angeschaut, dann bin ich zu dem Tisch gegangen, an dem meine Kumpels saßen. Auch wenn sie mich vom ersten Moment an faszinierte, hatte ich nicht den Mut sie anzusprechen. Bevor sie die Bar verlassen hat, kam sie an unseren Tisch. Sie hat mir einen Zettel in die Hand gedrückt, auf dem ihre Handynummer stand. Sie fragte mich, ob ich sie mal anrufe. Ich weiß noch, wie überrascht ich war als sie auf mich zukam. Am nächsten Tag habe ich sie schließlich angerufen und wir haben uns zu einem gemeinsamen Abendessen verabredet.
Gemeinsame Stunden
Auch wenn mir mein Job sehr wichtig ist und es mir nichts ausmacht, wenn ich länger im Büro bin, versuche ich immer, dass ich viel Zeit mit meiner Freundin verbringen kann. Ich weiß aus eigener Erfahrung, wie schnell der eigene Job die Beziehung belasten kann. Aus diesem Grund ist es wichtig, dass man nicht vergisst, was einem wirklich viel bedeutet. Meine Freundin ist sehr verständnisvoll und so macht es ihr auch nichts aus, wenn ich eine Verabredung kurzfristig verschieben muss. Sie hat mich mit diesem Beruf kennengelernt und so hat sie in den letzten Jahren auch gelernt damit umzugehen. Sicherlich ist das nicht immer ganz so easy und erfordert auch viel Geduld, doch ich bin froh, dass sie sich auf das Wagnis mit mir eingelassen hat. Ich freue mich immer, wenn ich gemeinsam mit ihr Zeit verbringen kann und wenn wir etwas unternehmen können. Aus diesem Grund widme ich ihr meine Freizeit auch in vollsten Zügen.